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Doch kein Traumjob?

Für viele scheint es ein absoluter Traumberuf zu sein. Einmal als DJ vor tausenden begeisterten Feiernden auf der Bühne zu stehen erscheint vielen als ultimative Erfüllung. Doch während mittlerweile sehr viele versuchen, eigene Musik zu mixen und damit den großen Durchbruch zu schaffen, gelingt dies am Ende nur den Allerwenigsten. So gibt es heutzutage zwar unzählig viele Menschen, die ihre eigene Musik auf Soundcloud veröffentlichen und dann hoffen, dass möglichst viele ihre Musik mögen und sie berühmt machen. Am Ende schaffen aber nur sehr wenige den wirklichen Durchbruch.

Doch ist DJ überhaupt ein Traumberuf oder gibt es auch negative Aspekte, die es am Ende gar nicht mehr erstrebenswert erscheinen lassen, seine eigene Musik zu produzieren und vor tausenden Menschen im Club aufzulegen? Dieser Frage gehen wir in diesem kurzen Artikel nach.

Der Tod von Avicii als Warnsignal?

Es war eine Schlagzeile, die rund um den Globus für Aufmerksamkeit, Trauer und große Fragen geführt hat. Der Tod des berühmten niederländischen DJs Avicii am 20. April 2018 sorgte bei Millionen von Fans für einen Schock. Niemand hatte damit gerechnet, dass es Avicii, mit bürgerlichem Namen Tim Bergling, nicht gut gehen könnte. Er hatte in nur wenigen Jahren eine beeindruckende Karriere hingelegt und war mit seinen Hits wie an die Spitze der Charts in vielen Ländern der Welt gelangt. Es klang dabei wie ein Traum, der für Bergling in Erfüllung gegangen war. Als kleiner Dj hatte er begonnen und war nun zum gefeierten Superstar geworden.

Doch es kam am Ende alles anders als erwartet. So wurde Avicii durch den Druck, der auf ihm lastete, sowie durch die hohe Aufmerksamkeit, die er erhielt, depressiv und alkoholabhängig. Am Ende starb er unter mysteriösen Umständen im Oman. Viele sehen in seinem Tod nun ein Warnsignal an die Szene. So haben viele andere DJs ähnliche Probleme wie Berling.

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